Eysenbach, Gunther: Präventivmedizin und Internet
-Prävention durch Information. In: Allhoff PG, Leidel J,
Ollenschläger G, Voigt HP (Hrsg.): Präventivmedizin
(5. Nachlieferung/6.Auflage). Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag,
1997
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Vorbemerkung: Diese Liste stellt nur eine kleine Auswahl von präventivmedizinisch
interessanten Links dar. Wir haben uns bei der Zusammenstellung
überwiegend auf deutschsprachige Websites konzentriert, und
versucht, solche Websites aufzunehmen, auf denen weitergehende
Informationen oder Materialien zu den in diesem Loseblattwerk
abgedeckten Themen zu finden sind. Dabei handelt es sich auch
um Websites, die sich primär an den Patienten und weniger
an den Mediziner richten; hier wurde vor allem daran gedacht,
daß der Arzt diese Informationen ausdrucken und dem Patienten
mitgeben kann bzw. die Informationen für Schulungsprogramme
verwendet werden können.
Für speziellere Fragen oder der Suche nach einer hier nicht aufgeführten Organisation/Institution wird empfohlen, selbst eine Internet-Recherche durchzuführen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:
Bewertung der nachfolgenden Links:
(Postfach 91 01 52, 51071 Köln, Tel.: (0211) 89 92 - 0, Email: info@bzga.de)
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Gesundheit. Entsprechend ihrem Gründungszweck - die Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Menschen - erfüllt sie folgende Aufgaben:
Das Internet-Angebot der BzgA ist momentan (7/97) noch relativ
dürftig. Es finden sich zwar Pressemitteilungen, aktuelle
Hinweise zu Terminen, Veranstaltungen und Ausstellungen sowie
Informationen zu den aktuellen Anzeigenkampagnen (inkl. Bestellmöglichkeiten
der Materialien), aber bislang keine tiefergehenden Informationen,
die eine Gesundheitsförderung bzw- Aufklärung online
ermöglichen würden.
http://www.med.uni-magdeburg.de/fme/institute/ism/
(c/o Institut für Sozialmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg)
Auf der Homepage finden sich Satzung und anderes wissenswertes
über die Gesellschaft.
Deutsche Grüne Kreuz (DGK) ist eine unabhängige, keiner
gesellschaftlichen Gruppe verpflichtete gemeinnützige Vereinigung
(e. V.) zur Förderung der gesundheitlichen Vorsorge und zur
Abwendung von Schäden bei Mensch, Tier und Pflanze. Internetangebot
z.Zt. kaum vorhanden.
http://health.ibs.uni-bielefeld.de/dvge/
Der DVGE ist Berufsverband und wissenschaftliche Gesellschaft für alle im Bereich der Gesundheitswissenschaften und des öffentlichen
Gesundheitswesen Tätigen und Interessierten.
Die HAGE möchte Gesundheitsförderung durch Projekte
und Fachtagungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
machen. Die Webpage enthält u.a. eine medienliste mit Bestellmöglichkeiten.
Die Website bietet derzeit vor allem Informationen zu Krebs (mit epidemiologischen Basisdaten zu den wichtigsten Krebserkrankungen) und zu Infektionserkrankungen (z.B. Daten zu HIV und AIDS in der Bundesrepublik Deutschland usw.).
Die aktuellen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission
am Robert Koch-Institut (STIKO) sowie reisemedizinische Informationen
sind leider auf der Website nicht abrufbar.
Health for All Databse (Epidemiologische bzw. statistische Grunddaten
der europäischen Länder)
Eine Fundgrube für Daten und Fakten zu allen Aspekten des
Public Health. Die Website enthält Dokumente zum Health for
All in the 21st Century (HFA) Programm, die gesamten "World
Health Reports" der vergangenen Jahre, den WHO Weekly Epidemiological
Record (WER), Informationen zum WHO Statistical Information System
(WHOSIS), Informationen zu speziellen Aktionsprogrammen (World
Health Day, International Day Against Drug Abuse, Outbreaks and
World No-Tobacco Day), eine Reihe von Newslettern sowie das Yellow
Book zu "International Travel and Health-Vaccination",
uvm.
http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/gb/gb_inh1.htm
In der Absicht, mittel- und langfristige Ziele für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens festzulegen, hat die Bundesregierung den Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen beauftragt, hierbei vorbereitend tätig zu werden. Die wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften sollten in diesem Zusammenhang zukünftige Aufgaben und Schwerpunkte ihrer Fächer darstellen. Zu diesem Zweck wurde ein Fragebogen an die Mitgliedsgesellschaften der AWMF ausgesandt, der folgende Fragen enthält:
1.Welche wissenschaftlich gesicherten präventiven Maßnahmen empfiehlt die jeweilige wissenschaftliche Fachgesellschaft?
2. Welche Richtlinien hat die wissenschaftliche Fachgesellschaft zu diagnostischen Verfahren ("Konsensusrichtlinien") abgefaßt?
3. Welche standardisierten therapeutischen Verfahren empfiehlt die Fachgesellschaft für die Patientenversorgung in ihrem jeweiligen Fach?
4. Welche wissenschaftlich gesicherten epidemiologischen Informationen über die Häufigkeit bestimmter Krankheiten des Faches liegen vor?
5. Welche mittelfristigen (ca. 10 Jahre) Entwicklungen werden für die jeweilige Fachdisziplin gesehen, insbesondere unter Berücksichtigung des Wandels in der demographischen Struktur der Bevölkerung , auf dem Gebiet der Prävention, auf dem Gebiet der Diagnostik, auf dem Gebiet der Therapie?
6.Welche Defizite in der Prävention, Diagnostik und Therapie werden derzeit im jeweiligen Fachgebiet gesehen, insbesondere für den Bereich der neuen Bundesländer?
7. Welche heute noch regelmäßig praktizierten Verfahren der Diagnostik und Therapie des Faches sind aus heutiger wissenschaftlicher Sicht obsolet?
8. Welche zukünftigen Aufgaben und Schwerpunkte bestehen
im jeweiligen Fachgebiet in der Forschung, in der Grundlagenforschung,
in der klinischen Forschung?
Der Fragebogen wurde von 80 Fachgesellschaften beantwortet. Alle
Antworten auf diese Fragen werden auf dem Webserver geordnet und
im Zusammenhang wiedergegeben. Somit findet sich auf dem AWMF-Server
unter anderem eine umfassende Zusammenstellung der präventiven
Maßnahmen, die die einzelnen Fachgesellschaften für
ihre jeweilige Fachdisziplin empfehlen - eine sehr wertvolle Hilfe
sowohl für den Praktiker als auch für den präventivmedizinisch
interessierten Wissenschaftler..
Eine ganze Reihe von medizinischen Spezialgebieten haben darüber
hinaus auch schon konkrete Leitlinien für Diagnostik und
Therapie (Chirurgie), Standards (Östereichische Gesellschaft
für Chirurgie) oder Checklisten (Kardiologie, Traumatologie,
Pneumologie, Neurologische Notfälle, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde)
fertiggestellt oder sind dabei sind, solche Leitlinien zu verfassen
(Innere Medizin). Diese sind ebenfalls auf dem AWMF-Server im
Volltext abrufbar (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/ll_list.htm).
http://wwwonder.cdc.gov/wonder/prevguid/prevguid.html
Die "Prevention Guidelines Database" (PGDB) des US-amerikanischen Center for Disease Control and Prevention (CDC, http://www.cdc.gov) wurde entwickelt, um allen im amerikanischen öffentlichen Gesundheitswesen tätigen "Health Officials" sowie Praktikern einen raschen Zugriff auf aktuelle Präventions-Leitlinien der CDC zu ermöglichen. Die Datenbank enthält mehr als 400 Volltexte (inklusive Tabellen und Grafiken), z.B. zu AIDS, Cholera, Katastrophenalarm, Dengue Fieber, Suizid, Impfungen, Lungenkrebs, STD, angeborene Erkrankungen, Malaria usw. Die Datenbank enthält sämtliche Impfempfehlungen der ACIP (Advisory Committee on Immunization Practices) und das gesamte sogenannte "yellow book" (Empfehlungen für Reisende).
Etwa zwei Drittel der Dokumente wurden ursprünglich im "CDC Morbidity and Mortality Weekly Report" (MMWR) publiziert, die anderen sind Monographien, Bücher, Buchkapitel, Broschüren und Original-Artikel der CDC.
Obwohl die Informationen nur auf englisch abrufbar sind und zuweilen
auch mehr auf amerikanische Verhältnisse zutreffen, stellt
die Datenbank eine wertvolle Quelle für alle präventionsmedizinisch
Interesierten dar.
http://158.72.20.10/pubs/guidecps/
Dieser komplett als Volltext im Internet vorliegende Report wurde von der U.S. Preventive Services Task Force erstellt, einer 10-köpfigen Expertengruppe, die im Auftrag der US-Regierung die vorhandene wissenschaftliche Literatur systematisch auf die Effektivität von Präventivmaßnahmen prüft und Empfehlungen zur Implementation der Maßnahmen ausspricht. Er richtet sich an medizinische Praktiker und enthält konkrete Empfehlungen zu Präventivmaßnahmen von mehr als 80 Krankheiten (u.a.. Krebs-, Infektions- und vaskuläre Erkrankungen). Der Report ist in die drei Sektionen "Screening" (Früherkennung), "Beratung" und "Impfungen" aufgeteilt, wobei jede Sektion verschiedene Kapitel enthält, die jeweils eine bestimmte Krankheit behandeln. Die erste Version des Reports wurde 1989 vorgelegt, diese revidierte und erweiterte Auflage erschien 1995.
Im Anhang findet sich eine nützliche Tabelle, die jede Präventionsmaßnahme hinsichtlich der vorliegenden wissenschaftlichen Evidenz bewertet (http://158.72.20.10/pubs/guidecps/text/APP_A.txt).
Eine tabellarische Übersicht effektiver Präventionsmaßnahmen,
die vom American College of Physicians, der Canadian Task Force
on the Periodic Health Examination oder der U.S. Preventive Services
Task Force empfohlen werden, ist übrigens bei http://www.welch.jhu.edu/~khsu/prevents.html abrufbar.
Vorbildliches, umfassendes Informationssystem für Patienten, aber auch Ärzte, erstellt am Institut für Biostatistik und Dokumentation an der Medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck. Bietet Sachinformation zu Gesundheitsrisiken und Medizin (Herz und Kreislauf, Krebs, Psyche, Reisen, Kleinkinder, Gynäkologie und Geburtshilfe, Vorsorgemedizin, Alternative Medizin, Orthopädie, Radiologie, Kosmetik, Sport u. Ernährung , Erste Hilfe), bietet Wegweiser zu Gesundheitseinrichtungen, Rechtsinformation, Versicherungen uvm.
Die präventivmedizinisch orientierten Patienteninformationen
zu den einzelnen Krankheiten (Beispiel: "Sonne ohne Reue
- Prävention des Hautkrebs") eignen sich auch hervorragend
zum Ausdrucken, um sie dem Patienten mitzugeben.
http://www.aidshilfe.or.at./aidshilfe/
Attraktiv gestaltete Website der österreichischen AIDS-Hilfen,
sicherlich eine der besten AIDS-Websites für die Öffentlichkeit
im deutschsprchigen Raum.
Die AIDS-AUFKLÄRUNG e.V. ist seit 1986 in der AIDS-Prävention
tätig. Der Verein hat derzeit 120 Mitglieder, die fast alle
im Bereich HIV/AIDS beruflich tätig sind. Mit den im Internet
angebotenen Informationen den hier angebotenen Informationen soll
Wissen zu HIV und AIDS vertieft werden und darüber hinaus
Hilfestellung und Anregung gegeben werden, um die eigene Gesundheit
zu schützen.
http://www.cdc.gov/nchstp/hiv_aids/dhap.htm
Homepage des US National Center for HIV, STD and TB prevention
(NCHSTP) mit umfangreichen Informationen, Statistiken, und Links
(englisch).
http://www.adiz-bad-lippspringe.de/
[Burgstraße 12, 33175 Bad Lippspringe, Tel.: 0 52 52-95 45 -00 (Information), -02 (Sekr.), Fax.: 0 52 52-95 45 01, ADIZ-Mailbox: 05252/99-9-34 (Modem), -35 (ISDN)]
Ziel dieser 1991 gegründeten Institution ist, betroffenen Allergikern und Atemwegserkrankten mehr Wissen über ihre Erkrankung zu vermitteln, nach dem Leitsatz: Wer mehr über seine Krankheit weiß, leidet weniger und kann im Sinne einer Tertiärprävention zur Vermeidung der auslösenden Reize selbst beitragen. Hierzu steht den Betroffenen in Bad Lippspringe ein breitgefächertes Informationsprogramm zur Verfügung, z.B. die Übersicht aller Allergieerkrankungen, ihre möglichen Auslöser (Außen-, Innenraumallergene, Berufsallergene und Kontaktallergene), die Diagnostik von Allergien und die Präventions- und Therapiemöglichkeiten, sowie eine Vielzahl von Informationsbroschüren und -schriften zu den medizinischen Fachbereichen "Allergien und Atemwegserkrankungen. U.a. hat das Informationszentrum auch das Allergie-Informationsprogramm (AIS) für PCs entwickelt; auf ca. 1.000 Bildschirmseiten kann alles Wissenswerte über diese Erkrankungsformen abgerufen werden können.
Das Internet-Angebot ist bislang sehr mager. Das ADIZ setzt bisher auf eine gemeinsam mit der Deutschen Atemwegsliga e.V. und der Stiftung deutscher Polleninformationsdienst betriebenen Mailbox, über die gespeicherte Texte per Telefon und Computer mit Modem oder ISDN abgerufen werden können. Die ADIZ-Mailbox ist mit dem Umweltmedizinischen Informationsforum (UMINFO), Osnabrück vernetzt.
Die Geschäftsstellen der Deutschen Atemwegsliga e.V. hat
ebenfalls ihren Sitz im ADIZ, somit 3 Fachinstitutionen unter
einem Dach, die eng zusammenarbeiten.
Ein gut gemachter Patienten-Service von Glaxo-Wellcome, ganz ohne
explizite Pharma-Werbung, aber mit nützlicher, täglich
geupdater Pollenflugvorhersage der Stiftung deutscher Polleninformationsdienst
(http://www.allergie-info.de/da.htm)
Dieser Server bietet eine Übersicht über den Pollenflug in ganz Europa. Zur Zeit ist nur verbale Information abrufbar, in Zukunft sollen aber auch Europa-Karten mit verschieden eingefärbten Belastungszonen präsentiert werden. Diese Belastungskarten werden vorraussichtlich für die vorige, dia aktuelle und die nächste Woche verfügbar sein.
Für alle, die genauer wissen wollen, wie die aktuelle Pollenbelastung
für bestimmtes Land aussieht, gibt es Links zu den Vorhersagen
für einzelne Länder. Die Vorhersagen stammen direkt
von Wissenschaftlern aus den jeweiligen Ländern.
http://allergy.hno.akh-wien.ac.at/allergy/
Sehr gutgestaltete Website mit Informationen über Allergien
sowohl für Patienten (auf deutsch) als auch für Mediziner
(auf englisch).
http://www-info2.informatik.uni-wuerzburg.de/partner/aid/homepage.html
Dieser Infodienst ist angesiedelt an der SANITAS Alpenklinik (Fachklinik
für Allergie-, Haut- und Atemwegserkrankungen). Dort wird
zur Zeit eine Datenbank für allergologische Fragestellungen
aufgebaut, die leider (noch?) nicht über das Internet abrufbar
ist. Auch Arzneimittel-Unverträglichkeitsreaktionen an der
Haut sind für die Öffentlichkeit abrufbar; Anfragen
zu diesem Thema können von Patienten und Ärzten telefonisch
(08665/9883-60), per Fax (08665/9883-99) oder über e-mail
(aid-inzell@t-online.de) an den AID Inzell gerichtet werden. Die
Beantwortung erfolgt kostenlos.
http://www.ukrv.de/friends/allergie/home.htm
(AAK e.V., Bundesverband; Hauptstr. 29; 35745 Herborn; Tel.: (02772) 9287-0; FAX (02772) 9287-48)
Die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind - Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK) e.V. - ist ein Zusammenschluß von Eltern allergiekranker Kinder. Hauptanliegen der Arbeitsgemeinschaft ist die Vermittlung von Informationen über Ursachen und vor allem Behandlungsmöglichkeiten der verschiedenen allergischen Erkrankungen.
Die Website enthält einige Basisinformationen zu Allergien,
Bestellformulare für Broschüren und Links zu anderen
Websites.
http://www.derma.med.uni-erlangen.de/neurodermis/
Umfangreiches Neurodermitis-Informationssystem, entwickelt vom Autor an der dermatologischen Universitätsklinik Erlangen. Stellt eine umfassende Ressource zu Smptomen, Diagnostik, Therapie und Tertiärprävention des atopischen Ekzems dar.
http://www.anonyme-alkoholiker.de/
http://members.aol.com/aabbsg/bbsg.htm
Mehr als 3000 AA-Mitglieder nehmen an virtuellen email- und chat-Meetings im Internet teil. Es gibt dort bereits mehr als 43 Gruppen und Meetings. Und die Teilnehmerzahlen nehmen explosionsartig zu.
Für Körperbehinderte und Gehörlose, die in entlegenen Gegenden wohnen sind das manchmal die einzig erreichbaren AA-Kontakte.
Die Mehrzahl der Online-AA's gehen jedoch regelmäßig auch zum normalen, herkömmlichen Meeting. Für sie stellen die Online-Meetings eine zusätzliche Gelegenheit dar, Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen und Kontakte zu anderen AA-Gruppen weltweit herzustellen.
Deutsche Inititiative zur Förderung eines bewußten
verantwortungsvollen Umgangs mit alkoholhaltigen Nahrungs- und
Genußmitteln. Ziele: Bewußtseinsbildung mit Hilfe
von Aufklärungs- und Informationsmaßnahmen sowie zielgruppenspezifischen
Aktionen zur Unterstützung des Kampfes gegen Alkoholmißbrauch.
Es ist eine vorrangige Aufgabe der Berufsgenossenschaften, mit allen geeigneten Mitteln für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu sorgen. Die Unfallversicherungsträger verfügen über vielfältige Instrumente und Materialien, um die in den Mitgliedsunternehmen durchgeführten Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu fördern und steuernd zu begleiten.
Die folgenden Websites enthalten einige u.a. Grundinformationen zum Thema Prävention, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, allerdings nicht sehr tiefgehend.
VBG - Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (Berufsgenossenschaft der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufe und besonderer Unternehmen)
Hauptverband gewerblicher Berufsgenossenschaften
http://www.diabetes-forum.com/
Gut gemachtes, von verschiedenen Firmen gesponsortes Forum für
Diabetes-Patienten mit vielfältigen Informationen, Adressen,
Produktinfos und der Zeitschrift "Diabetes-Journal".
siehe auch Vergiftungen: Informationszentrale gegen Vergiftungen
in Bonn
Die Website bietet neben wissenschaftlicher Information, Terminen,
Pressemitteilungen usw. auch Verbraucherinformationen, z.B. Ernährungsinfos
für Kids, Arbeitnehmer, ältere Menschen, allgemeines
zur gesunden Ernährung, Infos für Schwangere und Stillende,
Infos für Sportler, Infos für Menschen mit Stoffwechselkrankheiten
Die Bundesforschungsanstalt für Ernährung (BFE) hat die Aufgabe, der Bundesregierung Entscheidungshilfen in der Ernährungs- und Verbraucherpolitik zu liefern.
Im WWW finden sich: Recherchemöglichkeit nach aktuellen Forschungsprojekten
im Agrarbereich, nach Ländern sortierte Liste weiterer WWW-Angebote
im Bereich Ernährung/Lebensmittel, Verzeichnis der BFE Veröffentlichungen
mit E-Mail Bestellmöglichkeit, Linkliste zu ernährungsrelevanten
Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationsdiensten, Online-Zeitschriften
und Katalogen.
http://www.zadi.de/BML/home.htm
WWW-Angebot: Kurzbiografie und Reden des Bundesministers für
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Volltexte der BMELF-Informationen
1996 und 1997, Agrarpolitische Mitteilungen, Verbraucherinformationen,
Informationsdienst FAO-AKTUELL mit Nachrichten über Welternährung
und Weltlandwirtschaft, Wirtschaftsdaten für Erzeugnisse
der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft, Agrarstatistik.
Stellt überwiegend Links zusammen zum Thema "Rund um
die Ernährung", zu Institutionen und Verbänden
im Bereich Ernährung, zu Koch-Rezepten, Produktinformationen
(Maggi, Nestle, Dr. Oetker) und aktuellen Meldungen.
Informationen zu den Studien CARMEN (CArbohydrate Ratio Manipulation
European National diets), BErG (Blutdruck Ernährung Geschwister)
und BEK (Brandenburger Ernährungs- und Krebsstudie), Publikationsverzeichnisse,
Informationen zur Geschichte und wissenschaftlichen Struktur des
Institutes.
Informationen zu verschiedenen ernährungs- und agrarwissenschaftliche
Datenbanken (z.B. ELFIS - Die deutsche agrarwissenschaftliche
Literaturdatenbank).
Der aid ist ein gemeinnütziger Verein und wird aus Mitteln
des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten finanziert. Sein Auftrag ist, sachlich und interessenunabhängig
zu informieren, d.h. Erkenntnisse Wissenschaft sowie der Praxis
zu sammeln, auszuwerten, didaktisch aufzubereiten und den betroffenen
Bevölkerungs-, Fach- und Wirtschaftskreisen zugänglich
zu machen. Dazu publiziert der Verein eine Reihe von Broschüren,
didaktischen Materialien und Medien. Einige davon sind auch im
Internet im Volltext abrufbar, so etwa die Broschüre "Vollwertig
essen und trinken nach den 10 Regeln der DGE" (http://www.dainet.de/aid/volltext/vollwert/titel.htm).
siehe Vergiftungen: Informationszentrale gegen Vergiftungen in
Bonn
http://www.ukbf.fu-berlin.de/UKBF/WE05/AudioPhon/welcome.html
Die Mitarbeiter(innen) der Abteilung für Audiologie und Phoniatrie
am Universitätsklinikum Benjamin Franklin sind aktiv in medizinischer
Vorsorge, Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation von Hör-,
Sprach- und Stimmstörungen jeglicher Art. Neben der Darstellung
von Diagnostik und Therapie sowie Forschungsschwerpunkten finden
sich auch Informationen für Patientinnen und Patienten, Hinweise
zu Organisationen und Verbänden u.a.
http://www.hyg.uni-heidelberg.de/hno/INDEX.HTM
Die Universitäts-Hals-Nasen-Ohrenklinik Heidelberg bietet
Ärzten via Internet ein Online-Konsil an, ein Forum zur Kommunikation
mit ärztlichen und naturwissenschaftlichen Mitarbeitern der
HNO-Universitätsklinik Heidelberg und mit anderen externen
Diskussionsteilnehmern. Angeboten wird die Möglichkeit, Fragen
per Email aus dem Gebiet der gesamten HNO-Heikunde und Kopf-Halschirurgie
an das Team zu richten.
Hinweise zu Impfungen für die Öffentlichkeit finden
sich auf dem Server der Informationszentrale gegen Vergiftungen
in Bonn http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/impfung/impfidx.html).
Siehe auch Vergiftungen; Reisemedizin.
http://server.stmukwk.bayern.de/jugend/bericht/
Der Bericht der Bayerischen Staatsregierung von September 1994
"JUGEND UND GEWALT - Kinder und Jugendliche als Opfer und
Täter: Situation, Ursachen, Maßnahmen" ist hier
komplett online abrufbar.
http://www.padl.ac.at/luf/sexgewalt/ort01.htm
Schöne elektronische Umsetzung einer Broschüre, die
wiederum eine überarbeitete und ergänzte Fassung der
Tagungsdokumentation zur Wanderausstellung "(K)ein sicherer
Ort" ist (herausgegeben vom Eidgenössischen Büro
für die Gleichstellung von Frau und Mann, Bern 1992). Enthält
beispielsweise auch ein Kapitel zur Prävention gegen sexuellen
Mißbrauch ( Anregungen für LehrerInnen, KindergärtnerInnen,
Erziehungs- und Betreuungspersonen).
http://www.rrze.uni-erlangen.de/docs/FAU/fakultaet/med/kle/pai/paichir/Krebs/krebs.html
Das pathologische Institut der Uni Erlangen stellt die wichtigsten Fakten zur Vorbeugung und Früherkennung von Krebs zusammen, einschließlich Symptome bei Krebserkrankungen, ein Selbstbeurteilungsfragebogen zu Prostatakrebs und ein Krebswörterbuch.
Diese Site richtet sich an alle, die sich mit dem Thema "Krebs" befassen. Sie bietet vielseitige Informationen über das Thema "Krebs" an. Es werden Empfehlungen, Leitlinien, Standards und Daten zur Prävention, Früherkennung, Primärtherapie und Nachsorge zusammengestellt.
Die hier angebotenen Informationen beruhen im wesentlichen auf
den Publikationen von der Deutschen Krebsgesellschaft e. V., Deutschen
Krebshilfe e. V. und Tumorzentrum München.
Diese Site des University of Pennsylvania Cancer Center enthält
umfangreiche Informationen zu verschiedenen Krebsarten auf englisch,
sowohl für Patienten, auch als für Ärzte. So findet
sich dort beispielsweise auch die Krebsdatenbank PDQ (http://oncolink.upenn.edu/pdq_html/),
die vom National Cancer Institute zusammengestellt wird. Sie enthält
für jede Krebsart ein sogenanntes "Expertenstatement",
d.h. eine umfassende Zusammenfassung der "state-of-the-art"
Prävention, Diagnostik und Therapie, die jeweils von einem
Expertengremium zusammengestellt wird.
ASH ist eine amerikanische non-profit Antiraucher-Organisation,
die für die Rechte der Nichtraucher kämpft. Die Website
enthält insbesondere aktuelle Meldungen, Daten, Fakten, Dokumente
über das Rauchen (auf englisch).
http://www.cdc.gov/nccdphp/osh/tobacco.htm
Wohl die umfangreichste Quelle im Internet zum Thema Rauchen,
gepflegt vom Office on Smoking and Health (OSH) und dem National
Center for Chronic Disease Prevention and Health Promotion (NCCDPHP).
Enthält News, Reports des Surgeon General, Forschungsergebnisse
und Daten, Tips zum Thema "How to quit", "Tips
for Kids", Publikationen und Broschüren (komplett im
Volltext abrufbar) und vieles mehr.
Schwerpunkt der Arbeit der NID bildet der Nichtraucherschutz am
Arbeitsplatz und in der Gastronomie. Die Website enthält
vor allem Adressen und aktuelle Termine.
REHADAT ist ein Informationssystem zur Unterstützung der Integration von Behinderten in die Arbeitswelt. Das Projekt REHADAT wurde mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln aufgebaut.
In zehn Datenbanken zu verschiedenen Themenbereichen der beruflichen Rehabilitation wird umfangreiches Informationsmaterial sowohl für die Mitwirkenden auf dem Gebiet als auch für die Betroffenen zur Verfügung gestellt. Die Datenbanken sind:
Zu den Aufgaben der DTG gehört der Erfahrungsaustausch zwischen In- und Ausland, die Förderung von Forschung und Lehre, die Unterstützung der Fortbildung auf diesem Gebiet, sowohl in Deutschland als auch im tropischen Ausland, ferner Beratung von Behörden und Privatpersonen sowie Aufklärung auf den Gebieten der Tropenmedizin und Tropenhygiene.
Auf der Website finden sich Informationen über die DTG, Tagungen
und Kongresse, eine Adressliste von tropenmedizinischen Institutionen
in Deutschland, Informationen zur Weiterbildung (Kurse, Zusatzbezeichnung),
Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und Empfehlungen zu Impfungen.
http://jupiter.who.ch/yellow/welcome.htm
Exzellente Informationen, stets up-to-date und tiefgehend, finden
sich im sogenannten, regelmäßig publizierten "Yellow
Book" (International Travel and Health Vaccination Requirements
and Health Advice). Elektronisch publiziert wird es beispielsweise
auf der WHO-Website (http://jupiter.who.ch/yellow/welcome.htm)
sowie - zusammen mit weiteren Informationen zu Reisemedizin und
Impfungen - auf den Seiten der CDC (http://www.cdc.gov/travel/travel.html).
http://www.intmed.mcw.edu/travel.html
Enthält Informationen zu Impfungen auf englisch.
Diese Site enthält unter anderem zu jedem Land ein "Country
Profile", auf der die vorgeschriebenen und empfohlenen Impfungen
beschrieben werden (englisch).
http://chir.meb.uni-bonn.de/uch/wsindex.htm
An der Klinik für Chirurgie der Uni Bonn zusammengestellte Informationsdatei für Mediziner mit
Literaturverweisen zu: Epidemiologie von Wirbelsäulen-Berufskrankheiten, Belastungsanalysen, Diagnostik, Gutachterliche Praxis, Rechtliche und administrative Aspekte, Konsequenzen (Prophylaxe), Gerichtsentscheidungen
http://nathan.gmd.de/persons/erich.rome/ruecken.html
Eine schöne Web-Adresse, auf die man Patienten hinweisen
kann - enthält allgemeine Informationen und bebilderte Übungen
http://www.gsi.de/~schuell/drpv.html
Diese Selbsthilfevereinigung zur Verhütung von Blindheit
bietet verschiedene nützliche Links und Dokumente für
Sehbehinderte an, u.a. die Software SATIS (Software und allerlei
Tips & Tricks zur Informationsverarbeitung für Sehbehinderte).
Nachrichten, Informationen, Termine für sehgeschädigte
Patienten.
http://iis340.inf.tu-dresden.de/
Die Arbeitsgruppe Studium für Blinde und Sehbehinderte (AG SBS) an der Fakultät Informatik der TU Dresden bietet über ELVIS blinden- und sehbehindertengerechte Studienmaterialien an.
Um Erfahrungen für die Gestaltung der blinden- bzw. sehbehindertengerechten
Auffahrt auf die "Infobahn" zu sammeln, werden auf dem
Server ausgewählte Materialien präsentieren.
Dokumentations- und Informationsstelle für Umweltfragen der Kinderärzte (DISU)
Dokumentations- und Informationsstelle für Allergiefragen im Kindesalter (DISA)
Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V.; Iburger Str. 200; D - 49082 Osnabrück
Email: sysop@uminfo.de
Das Umweltmedizinische Informationsforum (UMINFO) wird von der Dokumentations- und Informationsstelle für Umweltfragen der Kinderärzte (DISU) aufgebaut. Es handelt sich um ein Informations und Kommunikationsverbund medizinischer und ökologischer Einrichtungen in Deutschland. Der Teilnehmerkreis umfaßt Bundesinstitute, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, umweltmedizinische Beratungsstellen, Forschungseinrichtungen, Kliniken, Laboratorien, niedergelassene Ärzte, Krankenkassen, ärztliche Standesvertretungen u. a.
Betreiber dieses Informationssystems ist die DISU, die umweltmedizinische Beratungsstelle der deutschen Kinderärzte. Neben dem Angebot im Internet besteht ein Mailboxsystem (Rufnr.: 0541/58486-15,-16,-17). Der zentrale Server steht bei der DISU in Osnabrück. Regionalknoten befinden sich in Hamburg, Hannover, Göttingen, Berlin, Aachen, Köln, München, Bad Reichenhall und Wien. Weitere 7 Knoten sind im Aufbau.
Bei dem angesprochenen Mailboxsystem handelt es sich um ein vom Internet isoliertes System. Die Inhalte des UMINFO sind aber mittlerweile zumindest teilweise auch über das Internet zugänglich. In Vorbereitung befindet sich das INTERNET-Gateway, mit dem zukünftig auch ein direkter Zugriff auf die Diskussionsforen über das Internet erfolgen kann.
Analog zum UMINFO wird derzeit von ebenfalls an der Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V. lokalisierten Dokumentations- und Informationsstelle für Allergiefragen im Kindesalter (DISA) das Allergieinformationssystem (ALLINFO) aufgebaut.
UMINFO sowie ALLINFO sind mit der allergologischen Box des Allergie-Dokumentations- und Informationszentrums (ADIZ) in Bad Lippspringe vernetzt, d.h. die Mailboxen tauschen regelmäßig Informationen aus.
Das Angebot des UMINFO im Internet ist hervorragend und richtet sich eher an den Arzt als an den Patienten. Im einzelnen finden sich
http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/drogeidx.html
Durch die Beratung von Laien durch eine Giftinformationszentrale können Kosten und gesundheitliche Schäden vermieden werden, die durch überflüssige Behandlungsmaßnahmen in Bagatellfällen, Übertherapie minder schwerer Vergiftungen und durch schwere Folgezustände unsachgemäß behandelter ernsthafter Vergiftungen entstünden. Die Beratung von Laien in Bagatellfällen nimmt zunehmenden Raum ein. Die Bonner Giftinformationszentrale registriert im Laufe eines Jahres mehr als 15.000 Anrufe und tätigte 1994 ca. 11% aller deutschen Giftberatungen. Das Internet-Angebot ist vielfältig und klärt über Erste-Hilfe Maßnahmen bei Vergiftungen auf, bietet ein hervoragendes "Sicherheitslexikon" zur Vermeidung von Haushalts- und Freizeitunfällen, in denen unter 450 Stichworten von Abfallbeseitigung bis Zündsicherung Tips zur Unfallverhütung gegeben werden.
Daneben finden sich auf der Bonner Website ein elektronisches Nachschlagewerk mit Atlas zu giftigen Pflanzen (Tollkirsche usw.), giftige Tiere (Schlangen, Fische) bzw. Gesundheitsgefahren durch Insekten (Spinnen, Zecken usw.) und stellt eßbare Pilze und giftige Pilze, bei denen eine Verwechslungsgefahr besteht, einander gegenüber. Alle Informationen enthalten z.B. auch Erste-Hilfe-Maßnahmen und sind gleichermaßen interessant für Patienten und Arzt.
Zur Prävention von Vergiftungsunfällen im Kindesalter wurde für Eltern - insbesondere Eltern von Kleinkindern - eine eine Broschüre verfaßt, die teilweise als Webseiten abrufbar sind, aber auch per email oder per Post (mit Rückporto, bei: Informationszentrale gegen Vergiftungen, Zentrum für Kinderheilkunde, Adenauerallee 119, 53113 Bonn) angefordert werden kann.
Weitere Informationen, die sich auf der Website finden, sind beispielsweise
ein Impfkalender für Kinder und Erwachsene, Informationen
zu Lebensmittelzusatzstoffen und Informationen zu aktuellen Themen.
Einen besonderen Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit und somit auch der Website bildet die Aufklärung über Drogen. So findet sich etwa ein ein Ratgeber für Eltern (Was können Eltern tun, damit Ihre Kinder nicht von Suchtstoffen abhängig werden?, Praktische Hinweise bei Gefährdung oder Abhängigkeit, Konsequenzen für das Erziehungs-Verhalten der Eltern usw.), Adressen und Telefonummern aller Drogenberatungsstellen der BRD, ein Kleines Slang-Lexikon des Drogenjargons und Informationen zu Rauschpilzen und der Problematik Alkohol in der Schwangerschaft.
Da der Konsum von Ecstasy (XTC, vollsynthetisch hergestellter
Amphetamin-Abkömmlinge) in Deutschland riesige Ausmaße
annimmt (die Zahl der Erstkonsumenten der Droge Ecstasy ist 1995
um 47 % angestiegen) wird "die Spaß- und Gute-Laune-Droge
der 90er" besonders ausführlich behandelt: Was ist Ecstasy,
Informationen für die, "die mit der Pille tanzen",
woran erkennt man die Zusammensetzung einer Ecstasy-Tablette,
Wirkung und Gefahren von Ecstasy, Erste-Hilfe bei Ecstasy, Literatur
zu Ecstasy usw. Interessant ist auch eine kleine Bilddatenbank
zu Ecstasy-Tabletten, die in Zusammenarbeit mit dem Bundekriminalamt
entstand und über die vielen (mehr als 100) Erscheinungsformen
der bunten Pillen informiert (siehe Abb. ###).
Der deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist eine Dachorganisation
aller staatlichen und privaten Stellen, die mit Fragen der Verkehrssicherheit
befaßt sind; er koordiniert und entwickelt Methoden zur
Verhütung von Verkehrsunfällen. Die Website enthält
umfangreiche Informationen z.B. zu Themen wie Drogen, Alkohol,
Jugendliche, Technik, Verkehrsrecht usw. Online abrufbar ist auch
eine Literaturdatenbank Literaturdatenbank zum Thema Prävention
und Verkehrssicherheit des "Infosystem Verkehr - BG/DVR".
http://www.forum-zahngesundheit.de/
Das Forum Zahngesundheit ist eine Initiative der südbadischen Zahnärzteschaft. Der Büger erhält hier ein umfassendes Informationsangebot zu allen Themen der Zahngesundheit.
Die GPZ hat sich ausschließlich die Förderung der präventiven Zahnheilkunde zur Aufgabe gemacht.
Der Hauptakzent liegt in der praktischen Anwendung und Umsetzung
der Prävention durch das zahnärztliche Team. Außer
einer kurzen Darstellung der Gesellschaft enthält die Website
bislang noch keine Informationen.
Abb. ###honcode.gif### "Siegel"
der HON (siehe Kasten)
Abb. ###cdc.jpg### Die Homepage des US-amerikanischen
Center for Disease Control and Prevention bietet unter anderem
eine umfangreiche Datenbank mit Präventions-Guidelines.
Abb. ###xtc.pcx### Auch so kann "Prävention
durch Information" aussehen: Die Informationszentrale gegen
Vergiftungen in Bonn stellt im Internet in Zusammenarbeit mit
dem BKA mehr als 100 Bilder von Ectasy-Tabletten zum Abruf zur
Verfügung - Eltern können so die bunten, mit netten
Bildern versehenen Tabletten leichter identifizieren.
Abb. ###guidecdr.gif### Guide to Clinical
Preventive Services der U.S. Preventive Services Task Force ist
komplett im Internet abrufbar